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Pareidolia 23

Out now: Pareidolia 23

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Pareidolia ist ein physikalisches Gerät; arbeitet inmitten von physischen Geräten.Seit dem es Pareidolia gibt, wird es dazu verwendet Lügen, Halbwahrheiten, Täuschung, Propaganda, Ablenkung und Disinformation zu verbreiten: Pareidolia existiert innerhalb der Wirklichkeit. Pareidolia existiert in Wirklichkeit nicht.

Pareidolia 23 ist randvoll mit Illustrationen, Cartoons, Kurzgeschichten und Gedichten von De Grote Ganesh, Serafine Frey, Patrick Rieve, Tomma Brook, Clemens Schittko, Till Sperrle, Jürgen Landt, Rachel Denti, Martin Rudolph, Eckholz, Tobias Stenzel, Jonis Hartmann, Rüdiger Saß, Siegfried Hamm, Marc Hieronimus, Mirko Stehr, www.nichtnachdenken.de, Michael Helming, Boris Guschlbauer, Kai Pohl, Oliver Scheibler, Bdolf, Tim Reuscher

Schnappt es Euch jetzt: Printversion/PDF

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Pareidolia 19

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Das neue Heft – jetzt im Shop.
PDF hier.

Die höchste Aufgabe von Pareidolia ist einen Überblick über alle Arten von Ungerechtigkeiten und Torheiten, die die Welt sich je leisten konnte zu geben. Um so weniger befremdlich ist der Mangel an vollständigem Sinn und Verstand für andere. Diese besondere Aufgabe wurde bisher ohne jeden Zweifel vernachlässigt. Das gilt trotz der gewaltigen Arbeit, die auf diesem Gebiet durch Pareidolia geleistet wurde und wird. Mit Texten und/oder Bildern von von/mit: Siegfried Hamm, Jürgen Landt, Jonis Hartmann, Rüdiger Saß, Joscha Hendricksen, Stefan Kalbers, Christian Chladny, Boris Guschlbauer, Elliot Blank, Clemens Schittko, Moriz Stetter, Abigail Richter, Saxon Le Cocq, Kai Pohl, Martin Conrads, Bdolf, Martin Rühling, Rosa Zimmer, Tim Reuscher

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Pareidolia 17 : call for papers

Keine Lust mehr nur immer am Rechner mit Google Maps die Frontlinien des Klassenkampfs nachzuzeichnen?

Dann schreibe/zeichne/produziere für das Pareidolia Magazin!
Such im Stapel auf dem Schreibtisch nach irgendeiner Skizze zum Thema „Simulation“,
Male eine gesichtslose Charaktermaske, oder eben nicht. Gibt auch kein Geld.
Pareidolia kostet dafür aber auch nichts.
Pareidolia online lesen und sich ein Bild machen:
http://sternstundendeskapitalismus.de/pareidoliae

Kurze Texte werden bevorzugt,
Eine Seite ist 120 x 160 mm gross,
Bilder bitte in entsprechender Auflösung.

Bis 17.4.2013 an:
tim@sternstundendeskapitalismus.de

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Pareidolia 14 OUT NOW!

Alles, was man in Deutschland macht, muss kriegerisch sein, muss als Krieg verstanden werden. Eine Zeitschrift ist nicht möglich in Deutschland, ausser als Krieg gegen die LeserInnen, die LeserInnen verstehen nur Krieg.

Printausgabe jetzt schon bei Zardoz, und im Shop, ab Donnerstag 13.9. in der Kleinraumdisko.

PDF gibts hier.

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